Unsere Trainees waren auf einem Wochenende in Eisenbach im Schwarzwald

Am Freitagnachmittag starteten wir zur Fahrt in den Schwarzwald zu einem verlängerten Wochenende vom 28. April bis Montag, 1. Mai. Die Wettervorhersage für diese Tage war nicht gerade gut. Nur am Sonntag sollte es schön und warm sein. In den Tagen vorher hatte es geschneit und war kalt.

Am Freitagabend gab es einen Abriss über das Leben Martin Luthers und seine Entscheidung,  Mönch zu werden. Wichtig war dabei für uns die Erkenntnis Luthers, dass wir durch Glauben selig werden.

Nach dem Abendessen machten wir einen bunten Abend mit vielen Ratespielen, bei dem manche die Tricks erkannten und manche eben nicht.

Für Samstag hatten wir uns vorgenommen, auf den "Schauinsland", einen Berg nahe Freiburg, zu gehen und hinterher dann die Stadt Freiburg zu besuchen. Unsicher waren wir, ob das mit dem Wetter vereinbar war. Aber, ganz unerwartet, schien nach kalter Nacht am Samstagmorgen die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Das war ein tolles Geschenk für uns. Vom Parkplatz aus wanderten wir zum Aussichtsturm. Der noch reichlich vorhandene Schnee lud immer wieder zum Schneeball werfen ein. Die Aussicht vom Turm war nicht ganz so gut, es war etwas dunstig.

Am Nachmittag erkundeten wir in Gruppen die Stadt Freiburg mit Münster, Rathaus und vielen anderen schönen Ecken. Am Abend besprachen wir das Gleichnis vom "Großen Abendmahl".

Diakon Wolfgang Dressler kam am Sonntagmorgen dazu. Gemeinsam bereiteten wir einen Gottesdienst vor zum Text vom "Vater mit den zwei Söhnen".  Eine Gruppe suchte die Lieder aus, die andere machte die Gebete, eine Gruppe gestaltete die Geschichte auf der Terrasse mit Tüchern und Figuren und erklärte den Ablauf der Handlung. Gemeinsam feierten wir dann beim Gottesdienst Abendmahl mit Brot und Saft.

Nachmittags waren wir am nahegelegenen Titisee. Einige nutzten die Zeit für eine Tour mit dem Tretboot. Am Abend hatten wir viel Freude beim Spiel "Activity".

Am Montag regnete es dann. Das störte uns aber nicht weiter. Nach einer Besinnung über die Begegnung Jesus mit seinen Jüngern am See Genezareth und dem Mittagessen machten wir uns fertig für die Heimfahrt. Dazu musste das ganze Haus sauber geputzt werden.

Froh und müde kamen wir nach zwei Stunden Fahrt wieder gut zu Hause an.