Unter dem Moto " Du bist ganz schön hässlich " fand am Sonntag den 15. November im CVJM unser Jugendgottesdienst statt.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von unseren Trainees zusammen mit Diakon Wolfgang Dressler und und unserer "Jugo-Band".

Mit vielen Liedern, Gebeten und einer Geschichte über die Heilung eines Gelähmten durch Jesus feierten etliche Jugendliche, darunter viele Konfirmandinnen und Konfirmanden an diesem Abend.

Lustig fanden die Besucher das Actionprogramm und recht gut den von den Trainees ausgedachten Testbogen zum Thema: Vertrauen.

Nach dem Gottesdienst wurde bei Getränken und Brezeln noch viel zusammen geredet und gelacht. Es war ein schöner und gelungener Abend in froher Gemeinschaft.

 

Die CVJM-Städtetour führte die Teilnehmer dieses Jahr in den Osterferien nach Hamburg. In vier Tagen sahen wir sehr viel von dieser Großstadt im Norden Deutschlands. Am ersten Tag gingen wir durch den Hafen und machten mit einer der vielen Barkassen eine Hafenrundfahrt. Weiter ging es mit der Erkundung der Speicherstadt und dem Infopavillon der Elbphilharmonie. Am nächsten Tag besuchten wir das Miniatur-Wunderland mit den tollen Miniatur-Eisenbahnen und Fahrzeugen in den vielen verschieden gestalteten Landschaften. Sogar eine Nachbildung eines Großflughafens gibt es dort.

Mit einer Hop-on-Hop-off-Tour mit verschiedenen Bussen fuhren wir einen halben Tag durch Hamburg und sahen viel von der Stadt. Natürlich gehört auch ein Musical-Besuch zu einer Hamburg-Tour. Ein Teil der Teilnehmer besuchten Museen, andere machten eine Führung durch das historische Rathaus und manche eine Kieztour. Wir sahen in diesen Tagen vieles in dieser großen und schönen Stadt.

Wie schon bei den vorangegangenen Städtetouren haben wir in froher Gemeinschaft viel Neues gesehen und erlebt und überlegten uns jetzt schon, welche Stadt wir im nächsten Jahr besuchen möchten.

Auf unserer Skifreizeit in Südtirol auf dem Kronplatz waren wir mit Luis, dem 15 Monate alten Sohn von Julia und David,  11 Teilnehmer. Bei meist gutem Wetter konnten wir täglich die gut präparierten Pisten befahren. Sie waren wohl meist aus Kunstschnee. Im Gegensatz zu Kirchentellinsfurt hatte es in Südtirol fast keinen echten Schnee. Aber das tat unserer Freude am Fahren keinen Abbruch. Lukas Odenwald und David Nerz befuhren auch mit Freude die härteste und steilste schwarze Abfahrt. Die anderen freuten sich an einfachen schwarzen, roten und auch blau eingezeichneten Hängen.

Seit zwanzig Jahren sind wir nun bei unseren Freizeiten in der Pension Lechner in Terenten an der Sonnenstraße. Die Abende verbrachten wir meist im Haus. Wir machten uns Gedanken über die Bilder, die wir von Gott haben und redeten über entsprechende Bibeltexte.

Fast jeden Abend aber ermittelten wir den Sieger beim „Dschungelbridge“-Spiel. Am letzten Abend des Jahres, Sylvester, feierten wir einen kleinen, eigenen Gottesdienst. Danach gab es Raclette und eine Feuerzangen-Bowle.

Seit vielen Jahren gibt es in Terenten am Abend des 1. Januar ein großes Feuerwerk, das wir uns aus der Ferne anschauten. Am letzten Abend besuchten wir ein Konzert der „Camarata Reutlingen“, die seit vielen Jahren in der Zeit um Neujahr  in Terenten ein Konzert geben.

Wir alle sind dankbar für diese gute und gelungene Skifreizeit.

Bei der Jahreshauptversammlung am 22. Februar konnten die Mitarbeiter von vielen Gruppen und Aktivitäten berichten. 24 Mitglieder und Gäste waren gekommen, viele davon auch Mitarbeiter, die vor der Versammlung ihre Berichte abgaben. Berichtet wurde von einem guten Jahr und der guten Zusammenarbeit der neuen Vorstände. Auch von einem guten Kassenstand dank zahlreicher Beiträge und Spenden konnte Kassenwart Walter Wolf den Mitgliedern berichten. An dieser Stelle sagen wir auch herzlichen Dank allen Gebern und Spendern! Da keine Fragen zu den Berichten gestellt wurden, bat Vorstandsmitglied Jan Baur Bürgermeister Haug, die Abstimmung zur Entlastung vorzunehmen. Dieser nutzte dies dann auch zu einer kleinen Ansprache. Er bedankte sich für die Einladung zur Jahreshauptversammlung. Gerne sei er dieser nachgekommen und gewinne bei den Hauptversammlungen auch Einblick in die Geschichte der Vereine des Orts. Er freue sich über die vielfältigen Aktivitäten des Vereins und auch, dass er finanziell gut dasteht. Er erinnerte sich an seine eigene Jugendarbeit vor 28 Jahren in Mittelstadt, wo er im Auftrag der evang. Kirche eine Jugendgruppe mit aufgebaut hat.
Er freute sich auch über die Einladung zur Weihnachtsfeier und wird wenn möglich auch das nächste Mal gerne wieder dabei mitwirken. Der Entlastung von Vorstand und Kassenwart stimmten bei der Abstimmung alle Mitglieder mit Ausnahme der vier Betroffenen, die sich der Stimme enthielten, zu.

Am Samstag, 10. Januar sammelten viele Helfer vom CVJM wieder wie schon seit vielen Jahren die ausgebrauchten Christbäume ein. Mit vier Fahrzeugen waren sie am Nachmittag unterwegs und mussten zwischendurch auch mehrfach die gesammelten Bäume abladen. Es waren auch dieses Jahr wieder viele Bäume, die nicht gezählt wurden. Gezählt wurde aber das Sammelergebnis.  Rund 2000 Euro können wir nun an den CVJM-Weltdienst für den Schulunterricht für Flüchtlingskinder in Gabarona/ Khartoum im Sudan überweisen.

Wir vom CVJM  freuen uns über diesen schönen Betrag und danken allen Spendern, Helfern und auch den Firmen, die uns die Fahrzeuge zur Verfügung stellten,  ganz herzlich.