Unsere Christbaumaktion am 16. Januar 2021

Auch in diesem Jahr sammelte der CVJM wieder ganze Berge ausgediente Christbäume ein. Mit fünf Fahrzeugen und vielen Helfern war er am vergangenen Samstag unterwegs.

Wegen Corona musste der sonst übliche Kontakt mit den Leuten an der Haustüre konsequent unterbleiben, was auch gut gelang.

Wegen der Verunsicherung und der verschieden genannten Termine waren es in diesem Jahr wohl etwas weniger Bäume.

Der Ertrag der Sammelaktion geht zur Hälfte an den Tübinger Verein „El Pueblo Unido – Solidarität mit Lateinamerika e.V“  für Lebensmittelhilfe in der Coronazeit. Weitere Infos dazu gibt es unter: www.el-pueblo-unido.de. Die andere Hälfte des Ertrags kommt der Jugendarbeit des CVJM zugute.

Weil das Einsammeln der Spenden nicht möglich war, wurde ein Überweisungsträger in den Briefkasten eingeworfen. Sollte jemand keinen Überweisungsträger gefunden haben, freuen sich die jugendlichen Sammler trotzdem über eine Spende für obigen Zweck.

Die Kontonummer des CVJM bei der Kreissparkasse: DE02 6415 0020 0001 0070 64.

Allen Helfern und allen Spendern dankt der CVJM herzlich und wünscht allen in der Gemeinde noch ein gutes, behütetes und gesegnetes Jahr 2021.

 

 

ChurchNight

Zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde haben wir am

am Reformationstag, 31. Oktober eine ChurchNight unter Corona-Bedingungen gemacht.

Wir haben Licht in das Dunkel der Nacht gebracht!

Etliche Familien und Jugendliche holten sich wie wir angeboten hatten, die Taschen mit Plan, Infos, Bildern und Geschichten ab und gingen dann selbst als Familie oder sonst zusammen mit Lampen und Lampions durch die Nacht die Stationen ab. Mit viel Freude lasen sie Geschichten von der Reformation, lösten Rätsel und legtenb ein Puzzle mit Lutherbildern zusammen.

Als kleine Belohnung wartete dann an der letzen Station am Gemeindehaus eine süße Überraschung auf die Teilnehmer.

Wir hoffen, dass am Reformationstag 2021 wieder alles wie sonst möglich war, sein wird!

Bilderzuschnitt für das Puzzle!

 

Trainee-Freizeit vom 3.-7. August

auf dem Georgenhof

Nachdem die Sommerfreizeit abgesagt war und wir mit den Trainees wegen Corona das Wochenende Anfang Mai nicht machen konnten, suchten wir einen Termin und ein Haus für eine gemeinsame Freizeit. Und so kamen wir zusammen auf den

St. Georgenhof bei Pfronstetten.

Für die acht Teilnehmer wurde es zur Erlebnisfreizeit.

Gleich am ersten Nachmittag besuchten wir die Gedenkstätte Grafeneck. An diesem Ort waren in den 1940er Jahren durch die Nationalsozialisten  viele Menschen mit Behinderung umgebracht worden. Am Abend griffen wir das Gesehene in der Gedenkstätte auf und sprachen gemeinsam über das Thema ‚Rassismus‘.

Am zweiten Tag besuchten und erkundeten wir die Stadt Ulm. Im Münster hörten wir ein Orgelkonzert mit Mittagsandacht, natürlich bestiegen wir auch den Turm. Interessant und für die meisten bis dahin unbekannt war das Fischerviertel. Der Besuch im Freibad in Blaubeuren fiel aus, weil es stark regnete.

Bei schönem Wetter am Mittwoch konnten  wir eine Kanutour auf der Lauter mit anschließendem Grillen machen.  Viel Spaß hatten wir beim Baden und den Wasserschlachten in dem doch recht kühlen Wasser der Lauter.

Am nächsten Tag besuchten wir die Nebelhöhle. Von den Jahrtausende alten Tropfsteinen und hohen Hallen unter der Erde, die teilweise farbig angestrahlt werden, waren wir sehr beeindruckt. Von dort aus wanderten wir zum Schloss Lichtenstein und verbrachten dort den Nachmittag.

An den Abenden erarbeiteten wir uns Bibeltexte, sprachen über Themen des Glaubens und des Lebens. Später kämpften wir dann meist hart um den Sieg beim Spiel ‚Activity‘.

Es war eine schöne, harmonische Freizeit in der wir unter Gottes Wort viel frohe Gemeinschaft miteinander erlebt haben.

 

 

 

Auch vor dem Zeltlager hat die Corona-Situation nicht halt gemacht. Während in den letzten Jahren mehr als 70 Kinder am Schützenhaus in Zelten übernachteten, mussten wir dieses Jahr die Teilnehmerzahl auf 20 Kinder begrenzen und auch auf das Übernachten verzichten.

Unser Programm hat sich aber stark an das klassische Zeltlagerprogramm angelehnt. So starteten wir am Donnerstag mit einem bunten Casino-Programm, bei dem man seinen Einsatz erhöhen, verdoppeln oder auch wieder verlieren konnte.

Am Freitag ging es weiter mit zahlreichen Workshops, bei denen die Teilnehmer ihre handwerklichen Fertigkeiten unter Beweis stellen konnten. Natürlich durfte auch die sportliche Betätigung nicht fehlen. Beim Kistenstapeln, Bogenschiessen oder Wikinger-Schach war viel Geschicklichkeit gefragt.

Der Höhepunkt wurde am Samstag erreicht, als die Teilnehmer bei einer Dorf-Ralley in ganz Kirchentellinsfurt Orte aufspüren und Rätsel lösen mussten.

Auch wenn es dieses Jahr kein klassisches Zeltlager gab, können wir dennoch auf drei spannende, erlebnisreiche und tolle Tage zurückblicken und hoffen darauf, dass wir im nächsten Jahr wieder unser "normales" Zeltlager durchführen können.

 

 

 von links: Matthias Herrmann, Bernd Hutmacher, Luka Böll,  Michael Hutmacher, Tatjana Voll, Holger Josephy, David Nerz, Julia Nerz, Philipp Kriegeskorte, Franziska Staiger, Lars Calmbacher, Lukas Baur, Bürgermeister Bernd Haug.

 

Bei der Jahreshauptversammlung am Sonntag, 2. Februar 2020 wurden viele Berichte abgeben und Vorstand und Ausschuss neu gewählt.

Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder des CVJM zur Mitgliederversammlung.

Hier berichten die Verantwortlichen der verschiedenen Sparten und die Leiter der Gruppen von ihrer Arbeit, von Erfolgen aber auch von Dingen, die im vergangenen nicht so gut liefen.

Das Open-Air-Konzert, das der Posaunenchor zusammen mit dem Chor der Evang. meth. Kirche auf dem Rathausplatz machen wollte, musste wetterbedingt leider in die Kirche verlegt werden. Für die Sportgruppe wäre es gut, es würde noch ein paar mehr weibliche Betreuerinnen für die Handballmannschaften geben.

Insgesamt aber waren die Berichte sehr positiv und zeugen von einer lebendigen

Jugendarbeit in unserem Ort und von einem guten Miteinander mit der Kirchengemeinde.

Bei den anstehenden Wahlen konnte ein seit zwei Jahren vakanter Vorstandsposten neu

besetzt werden. Für drei ausscheidende Ausschussmitglieder wurden drei neue gewählt.  

Außer den regelmäßigen Gruppenabenden und anderen Veranstaltungen wird der CVJM in diesem Jahr wieder zusammen mit der Kirchengemeinde das Gemeindefest feiern, sich beim Dorfstraßenfest beteiligen, es wird wieder das sehr beliebte Zeltlager am Schützenhaus  geben und eine Sommerfreizeit für junge Leute in Ungarn. Der Posaunenchor plant im Herbst ein Best Off Konzert in der Martinskirche.

Am Ende der Versammlung konnte der Vorstand all den Mitarbeitern und Gruppenleitern für die treue und gute Arbeit danken. Bürgermeister Haug wies darauf hin, dass die Jugendarbeit des CVJM für unsere Gemeinde sehr wichtig ist und schloss sich diesem Dank an.

In den Vorstand wurden gewählt: Lars Calmbacher, David Nerz, Tatjana Voll.

In den Ausschuss wurden gewählt: Luka Böll, Matthias Herrmann, Michael Hutmacher, Holger Josephy, Philipp Kriegeskorte, Julia Nerz, Franziska Staiger, Anna-Lena Weik.

Kassenwart ist: Bernd Hutmacher, Kassenprüfer sind Lukas Baur, Paul Dufke.