bei der Pflüger-Weltmeisterschaft auf dem Einsiedel.

 

Diese Großveranstaltung vom 29. Aug. bis zum 2. September begann am Freitag, 31. Aug. nachmittags mit einem ökum. Gottesdienst und anschließend war die Eröffnungsfeier der WM.

Unser Posaunenchor spielte beim Gottesdienst und begleitete die Lieder.Den Gottesdienst und auch die Predigt machte die Landesbauernpfarrerin Gabriele Walcher-Quast.

Am Schluss der Eröffnungsfeier wurden von den Wettkampfteilnehmern aus 29 Nationen die Fahnen gehisst. Dann wurde die deutsche Nationalhymne, von unserem Chor begleitet, gesungen.

Es war eine sehr eindrückliche Feier. Schade war, nach wochenlangem schönen Sommerwetter, war dieser Tag kalt und windig  und es hat zeitweise geregnet.

 

 

 

 

 

Sommerfreizeit des CVJM am Balaton in Ungarn

Sommer – Sonne -  und ein schöner Badesee – das war das Ziel von 21 jungen Leuten des CVJM in diesem Jahr. Und so waren wir vom 3. August an 10 Tage lang auf einer Freizeit in einem Haus am Plattensee in Ungarn. Und das Wetter meinte es gut mit uns. Es gab nur einmal ein Gewitter und sonst jeden Tag Sonne. Bei unserem Ferienhaus war ein großer Platz, auf dem wir Volleyball oder Indiaca spielen, oder auch nur in der Sonne liegen konnten.

Und nur über einen schmalen Weg mussten wir, dann waren wir auch schon am See. Diese tolle Lage des Hauses machte manche Nachteile im Haus und in der Küche wett.

Die günstigen Preise in den Restaurants erlaubten uns, jeden Abend essen zu gehen, so dass wir nicht selbst kochen mussten.

Nachmittag und Abend verbrachten wir am See, beim Haus oder auch bei Gesellschafts-spielen, aber auch mit dem Thema „verantwortlich leben“ beschäftigten wir uns in Gruppen und machten uns Gedanken darüber, was dies gegenüber unserem Nächsten, der Umwelt, in der Geschichte bedeutet und welche Pläne wir für unsere Lebensgestaltung haben.

Der eintägige Ausflug nach Budapest, dieser schönen und interessanten Stadt an der Donau mit ihrer großen Geschichte, aber auch den vielen Einkaufsmöglichkeiten war für uns alle ein Höhepunkt dieser Tage in Ungarn.

Ein weiterer Höhepunkt war der Ausflug auf die gegenüber liegende Seite des Sees mit der Burgruine in Szigliget. Die Burg wurde 1262 von Favus, Abt von Pannonhalma erbaut.

Auf verschiedenen Tafeln in den alten Mauern wird auch in Deutsch auf die lange Geschichte der Burg hingewiesen.

Durch das schöne Wetter, die vielen Möglichkeiten am See und die tolle Gemeinschaft untereinander war auch diese Freizeit wieder ein schönes Erlebnis, an das sich alle gerne lange erinnern werden.

 

 

 

 

 

   

 

  

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Jahr lang haben die acht Jungs nun beim Trainee-Projekt mitgemacht. In dieser Zeit waren wir Kanufahren im Lautertal, Klettern im Abenteuerpark am Lichtenstein, auf einer 4-tägigen Freizeit in Eisenbach im Schwarzwald. Auch vieles andere machten und erlebten wir zusammen.

Aber nicht nur solches, sondern an rund 10 Abenden arbeiteten wir an Themen, einige Jungs waren als Mitarbeiter beim Zeltlager mit dabei, einige beim Konfi-Wochenende, einige beim Jungschar-Wochenende usw.

Mit dem Trainee-Projekt wollen wir junge Menschen zum Mitarbeiter in der Gemeinde oder im CVJM ausbilden, aber ihnen auch helfen, eine eigene Meinung zu bilden und einen guten Weg für ihr Leben zu finden.

Seit 2011 bieten wir das Trainee-Projekt an und begleiten junge Leute, die mitmachen, ein Jahr lang nach der Konfirmation und manche auch länger, wenn sie bei uns im Verein oder der Gemeinde bleiben.

Am Sonntag, 15. Juli nun bekamen sie ihre Urkunden für ihr Engagement, wir dankten ihnen für das mitmachen und dabei sein  und wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute, vor allem Gottes reichen Segen!

 

 

 

Das Zeltlager am Schützenhaus im Kinderferienprogramm der Gemeinde in den ersten vier Tagen der Sommerferien.

Ein tolles Zeltlager erlebten über siebzig Kinder gleich am Anfang der Ferien.

„Wild West City“ hieß die Zeltstadt am Schützenhaus, in der unsere Kinder und Mitarbeiter für vier Tage wie im „Wilden Westen“ als Indianer und Cowboys zusammen lebten, ein bisschen kämpften und sich wieder versöhnten.

Das besondere in diesem Jahr: es regnete nicht!  Das gab es in all den Jahren des Zeltlagers nicht oft. Die große Hitze war am Waldrand am Schützenhaus erträglich. Auch wurde das Programm dafür abgestimmt und einmal das Lehrschwimmbecken der Schule aufgesucht. Für den Durst Kinder stand immer Tee und Wasser bereit.

Viele Möglichkeiten  hatten die Kinder in diesem Tagen. Die über 30 Mitarbeiter boten ihnen ein tolles Programm mit Geländespiel, Kistenklettern, Hobbygruppen und vielem anderen. Dauernd in Betrieb waren die Tischtennisplatte und der Basketballkorb.

In Workshops konnten sie an der Lagerzeitung mitarbeiten, mit den eigenen Initialen verzierte Sheriffsterne ausstanzen und anfertigen, Lederbeutel machen, Bogenschießen und Footballspielen lernen.

Natürlich gehören zum Zeltlager jeden Abend ein Lagerfeuer und eine Geschichte, diesmal über einen Indianerjungen.

Den Abschluss des Zeltlagers feierten wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntagmorgen. Zu diesem waren auch die Eltern und die Gemeinde eingeladen

Das Gottesdienst-Thema war „Versöhnung“ mit dem Beispiel, dass sich auch die Zwillingsbrüder Esau und Jakob, von denen die Bibel erzählt, wieder versöhnt haben.

Es ist schön, dass so viele Kinder in jedem Jahr dieses Angebot annehmen und dabei sind. Ein Grund dafür ist sicher auch, dass viele der Mitarbeiter altersmäßig den Kindern nahe sind und alle sich in diesen Tagen liebevoll um die Kinder kümmern und gerne auch manchen lustigen Blödsinn mit ihnen machen.

Wir sind dankbar, dass es auch wieder in diesem Jahr keine Unfälle oder nennenswerte Verletzungen gab und die Eltern ihre Kinder wieder glücklich mit nach Hause nehmen konnten.

 

     

 

  

 

    

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank!
Wir dürfen auf ein schönes und gelungenes Gemeindefest zurück blicken und wir möchten allen, die mit einer Kuchenspende, durch Mitarbeit beim Aufbau oder beim Fest oder anderem zum Gelingen des Festes am vergangenen Sonntag beigetragen haben herzlich danken.
Allen ein herzliches Dankeschön!

„Lebendiges Wasser – umsonst!“

Ein Fest für Alt und Jung, für Groß und Klein haben wir uns gewünscht und das ist es auch geworden. Rund ums Gemeindehaus feierten CVJM und Evangelische Kirchengemeinde am 17. Juni ihr alljährliches Gemeindefest. In diesem Jahr mit dabei waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werks Tübingen, die auf die schwierige Lebenssituation von Menschen in Not aufmerksam machten und ihre umfangreichen Hilfsangebote vorstellten.

Während die Großen die Ruhe und die vielen Gespräche genossen, freuten sich die Kinder mit Harry Zapp über Zauberei und jede Menge Nonsens, staunten über das Kasperle und tobten sich bei der Spielstraße an den zahlreichen Stationen aus.

Viele fleißige Hände versorgten die Gäste mit Leckerem von Grill und Theke, mit sauberem Geschirr und süßen Leckereien. Gute Laune gab es gratis obendrauf. Feines für die Ohren kam vom Posaunenchor und den Jungbläsern, die Fest und Gottesdienst musikalisch umrahmten.

Danke an alle, die dieses Fest möglich gemacht haben.