Das Zeltlager am Schützenhaus im Kinderferienprogramm der Gemeinde in den ersten vier Tagen der Sommerferien.

Ein tolles Zeltlager erlebten über siebzig Kinder gleich am Anfang der Ferien.

„Wild West City“ hieß die Zeltstadt am Schützenhaus, in der unsere Kinder und Mitarbeiter für vier Tage wie im „Wilden Westen“ als Indianer und Cowboys zusammen lebten, ein bisschen kämpften und sich wieder versöhnten.

Das besondere in diesem Jahr: es regnete nicht!  Das gab es in all den Jahren des Zeltlagers nicht oft. Die große Hitze war am Waldrand am Schützenhaus erträglich. Auch wurde das Programm dafür abgestimmt und einmal das Lehrschwimmbecken der Schule aufgesucht. Für den Durst Kinder stand immer Tee und Wasser bereit.

Viele Möglichkeiten  hatten die Kinder in diesem Tagen. Die über 30 Mitarbeiter boten ihnen ein tolles Programm mit Geländespiel, Kistenklettern, Hobbygruppen und vielem anderen. Dauernd in Betrieb waren die Tischtennisplatte und der Basketballkorb.

In Workshops konnten sie an der Lagerzeitung mitarbeiten, mit den eigenen Initialen verzierte Sheriffsterne ausstanzen und anfertigen, Lederbeutel machen, Bogenschießen und Footballspielen lernen.

Natürlich gehören zum Zeltlager jeden Abend ein Lagerfeuer und eine Geschichte, diesmal über einen Indianerjungen.

Den Abschluss des Zeltlagers feierten wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntagmorgen. Zu diesem waren auch die Eltern und die Gemeinde eingeladen

Das Gottesdienst-Thema war „Versöhnung“ mit dem Beispiel, dass sich auch die Zwillingsbrüder Esau und Jakob, von denen die Bibel erzählt, wieder versöhnt haben.

Es ist schön, dass so viele Kinder in jedem Jahr dieses Angebot annehmen und dabei sind. Ein Grund dafür ist sicher auch, dass viele der Mitarbeiter altersmäßig den Kindern nahe sind und alle sich in diesen Tagen liebevoll um die Kinder kümmern und gerne auch manchen lustigen Blödsinn mit ihnen machen.

Wir sind dankbar, dass es auch wieder in diesem Jahr keine Unfälle oder nennenswerte Verletzungen gab und die Eltern ihre Kinder wieder glücklich mit nach Hause nehmen konnten.

 

     

 

  

 

    

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Jahr lang haben die acht Jungs nun beim Trainee-Projekt mitgemacht. In dieser Zeit waren wir Kanufahren im Lautertal, Klettern im Abenteuerpark am Lichtenstein, auf einer 4-tägigen Freizeit in Eisenbach im Schwarzwald. Auch vieles andere machten und erlebten wir zusammen.

Aber nicht nur solches, sondern an rund 10 Abenden arbeiteten wir an Themen, einige Jungs waren als Mitarbeiter beim Zeltlager mit dabei, einige beim Konfi-Wochenende, einige beim Jungschar-Wochenende usw.

Mit dem Trainee-Projekt wollen wir junge Menschen zum Mitarbeiter in der Gemeinde oder im CVJM ausbilden, aber ihnen auch helfen, eine eigene Meinung zu bilden und einen guten Weg für ihr Leben zu finden.

Seit 2011 bieten wir das Trainee-Projekt an und begleiten junge Leute, die mitmachen, ein Jahr lang nach der Konfirmation und manche auch länger, wenn sie bei uns im Verein oder der Gemeinde bleiben.

Am Sonntag, 15. Juli nun bekamen sie ihre Urkunden für ihr Engagement, wir dankten ihnen für das mitmachen und dabei sein  und wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute, vor allem Gottes reichen Segen!

 

 


Mit den Trainees waren wir über das verlängerte Wochenende bis zum 1. Mai im Freizeitheim der Gustav-Werner-Stiftung in Eisenbach im Schwarzwald.

Es waren sieben Teilnehmer und nur ein Mitarbeiter. So reichte der VW-Bus für die Fahrten aus. Samstags reisten wir an. Am Nachmittag bauten wir auf der Wiese beim Freizeitheim ein Indiacanetz auf und markierten das Feld. In diesen ganzen Tagen wurde immer wieder und viel Indiaca gespielt. Mich freut dies besonders, weil Indiaca früher viel gespielt wurde und bei uns heute fast in Vergessenheit geriet.

Am Abend des ersten Tages befassten wir uns mit der Jahreslosung. Diese, mit dem Thema „lebendiges Wasser“ wurde versucht, mit einer Präsentation deutlich zu machen.

Am Sonntagmorgen fuhren wir an den nahegelegenen Titisee. Das Wetter war ganz toll und als erstes mieteten wir Tretboote und drehten einige Runden auf dem See, Ein junger Teilnehmer hatte schon vorher angekündigt, er werde, auch bei kaltem Wasser, baden. Dazu suchten wir am Südufer eine passende Stelle und er blieb bestimmt 30 Minuten in dem kalten Wasser.

Am Spätnachmittag stieß dann Diakon Wolfgang Dressler zu uns und wir arbeiteten gemeinsam, teilweise auch in Gruppen an der Jahreslosung. Diese wird als Thema über dem Gemeindefest stehen und der Gottesdienst am Gemeindefest wird zusammen mit den Trainees gestaltet werden. So erarbeiteten die Jugendlichen Aussagen zum Text und Bausteine für den dann gemeinsam gestalteten Werkstatt-Gottesdienst an diesem Abend.

Ganz unter dem Thema Ausflug stand der Montag. Mit dem Auto ging es zur Bergstation des „Schauinsland“ und bei kaltem und starken Wind von dort zu Fuß hinauf zum Aussichtsturm.  Zurück vom Turm fuhren wir wieder in das Tal und nach Freiburg. Dort verbrachten wir den Nachmittag in der interessanten Stadt mit Besichtigungen und auch mit Einkaufen. Am Abend sahen wir den Film: „…und sie erkannten ihn nicht!“ Eine fiktive Geschichte über eine kaiserliche Untersuchung des Todes Jesu bzw. die Frage für die Römer, wo Jesu Leichnam blieb. Am Schluss erkannte der vom Kaiser Gesandte, dass es diesen Leichnam nicht gibt.

Drei verschiedene Bibeltexte aus dem Neuen Testament wurden in Gruppen von den Trainees bearbeitet und versucht, möglichst viel Fakten zusammenzutragen und den Inhalt zu interpretieren und vorzutragen. Es war für die Meisten etwas neues, einen Text so zu betrachten. Nach dem Mittagessen packten wir unsere Sachen zusammen, putzen und verließen das Haus.

Für alle war es eine schöne, gemeinsame Zeit mit viel gemeinschaftlichem Erleben. Unser Wunsch ist es, dass diese Eindrücke nicht so schnell vergessen werden.    

    

 

   

 

 

 

 

Herzlichen Dank!
Wir dürfen auf ein schönes und gelungenes Gemeindefest zurück blicken und wir möchten allen, die mit einer Kuchenspende, durch Mitarbeit beim Aufbau oder beim Fest oder anderem zum Gelingen des Festes am vergangenen Sonntag beigetragen haben herzlich danken.
Allen ein herzliches Dankeschön!

„Lebendiges Wasser – umsonst!“

Ein Fest für Alt und Jung, für Groß und Klein haben wir uns gewünscht und das ist es auch geworden. Rund ums Gemeindehaus feierten CVJM und Evangelische Kirchengemeinde am 17. Juni ihr alljährliches Gemeindefest. In diesem Jahr mit dabei waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Diakonischen Werks Tübingen, die auf die schwierige Lebenssituation von Menschen in Not aufmerksam machten und ihre umfangreichen Hilfsangebote vorstellten.

Während die Großen die Ruhe und die vielen Gespräche genossen, freuten sich die Kinder mit Harry Zapp über Zauberei und jede Menge Nonsens, staunten über das Kasperle und tobten sich bei der Spielstraße an den zahlreichen Stationen aus.

Viele fleißige Hände versorgten die Gäste mit Leckerem von Grill und Theke, mit sauberem Geschirr und süßen Leckereien. Gute Laune gab es gratis obendrauf. Feines für die Ohren kam vom Posaunenchor und den Jungbläsern, die Fest und Gottesdienst musikalisch umrahmten.

Danke an alle, die dieses Fest möglich gemacht haben.

 


Das Wetter machte extra für uns eine Ausnahme. Am Samstagmorgen klarer Himmel, draußen eiskalt, aber wunderschöner blauer Himmel, keine Wolke am Himmel. Auch am Sonntag richtig schönes Wetter.

Das erste Mal seit vielen Jahren waren wir beim Wochenende der Jungschar nicht im Freizeitheim in Zimmern, sondern im Haus des CVJM Reutlingen in Erpfingen in der wunderschönen Landschaft auf der Schwäbischen Alb.

Dies interessierte aber unsere 15 Kinder und die meisten der zehn Mitarbeiter nicht so sehr.

Viel wichtiger waren der schöne Hartplatz  zum Fußballspielen, der Platz für den Basketball und der nahegelegene Wald für das Geländespiel am Samstagnachmittag.

Zwei schöne Quiz- und Spielabende, viel Zeit zum Basteln und Spielen,  

und das Erleben mit den anderen machte das Tolle für die Kinder an dem Wochenende aus.

Passend zur Zeit vor der Karwoche gehörten auch die Geschichten von der Auferweckung des Lazarus in Bethanien, der Fußwaschung und vom Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern  dazu.  Der Einzug Jesu in Jerusalem war das Thema eines gemeinsam vorbereiteten und gestalteten Gottesdienstes am Palmsonntagmorgen.

Viele der Kinder waren schon oft mit dabei und sie erwarten, dass es auch im nächsten Jahr wieder ein Jungschar-Wochenende geben wird.