Für unser Fest brauchen wir wieder viele Helfer zur Vorbereitung

am Samstag, 9. Juli von 8.00 - 11.00 Uhr und natürlich am Sonntag, 10. Juli für vielerlei Aufgaben und Arbeiten.

Und wir brauchen viele Kuchenspenden.

Bitte helft alle mit, dass wir miteinander wieder ein großes, schönes Fest feiern können!

 

 

 

Jahreshauptversammlung

 

am Sonntag, 26. Juni 2022 um 19.30 Uhr im CVJM

Jahreshauptversammlung

Am 26.6 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorstand gab es einen kleinen Impuls zur Jahreslosung

"Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen." (Joh. 6,37) durch Pfarrerin Modrak.
Es folgten mehrere Berichte aus den einzelnen Gruppen und Aktivitäten der letzten 2 Jahre. Durch die coronabdingten Einschränkungen konnten einige Angebote nur eingeschränkt oder gar nicht durchgeführt werden. In Folge der Lockerungen füllen sich die Angebote des Vereins langsam wieder mit Leben.
Über Handball, Zeltlager und verschiedene Gruppen bis hin zu  Fest- Aktivitäten war alles dabei.
Besonders erfreulich ist, dass das Trainee-Projekt (Mitarbeiterausbildung) weiterhin sehr gut besucht ist und die Jugendlichen motiviert sind sich in den Verein und die Gemeinschaft einzubringen.
Im Anschluss folgten der Bericht des Kassenwarts und der Kassenprüfer.
Nach der Möglichkeit zur Aussprache wurde durch Bürgermeister Haug die Entlastungen beantragt. Diese wurde einstimmig bestätigt.
In den darauf folgenden Wahlen wurden gewählt:
Vorstand: David Nerz, Tatjana Voll, Lars Calmbacher
Ausschuss: Holger Josephy, Julia Nerz, Paula Zeeb, Jonathan Hartwig,

Franziska Staiger, Matthias Herrmann, Luka Böll, Philipp Kriegeskorte
Kassenprüfer: Lukas Baur, Paul Duffke.
Wir bedanken uns bei allen Kandidaten und freuen uns auf gute Zusammenarbeit in den nächsten zwei Jahren.

Lars Calmbacher

 

Ist das ein frommer Wunsch, der den Monat Mai begleiten soll? Ein zu großer sogar? „In jeder Hinsicht Wohlergehen und Gesundheit“, das klingt anspruchsvoll. Und ich merke, wie sich in mir die altbekannte Frage an der Ladentheke umkehrt und ich überlege: „Darf´s ein bisschen weniger sein?“ Das wäre doch auch schon recht, wenn wir eine Zeit erleben würden, in der wenigstens im Großen und Ganzen Wohlergehen und Gesundheit zur Verfügung stünden! Besonnene Menschen sagen deshalb: „Nun, man hat seine Wehwehchen, und solange man die hat, merkt man, dass man noch lebt“ – und, so füge ich hinzu, dass man den unglaublichen Vorzug genießen darf, derzeit nicht um sein Leben bangen zu müssen.
Und vielleicht ist es ja das, was der Verfasser des dritten Johannesbriefs seinem Freund Gaius sagen will: Dass er eine Zeit erleben möge, in der er nicht bangen muss, sich nicht ängstigen muss um sein Leben, sondern Wohlergehen und Gesundheit als göttliche Geschenke besitzen darf. Wie groß diese Geschenke sind, erkennen wir nach zwei Jahren Pandemie und zwei Monaten Krieg in Europa deutlicher denn je. Letzten November starb mein älterer Freund Peter an Corona, und jeden Tag fliehen unzählige Menschen vor dem drohenden Tod aus der Ukraine.
Irritiert und sehnsüchtig zugleich schaue ich deshalb auf den Anfang des dritten Johannesbriefs: In jeder Hinsicht Wohlergehen und Gesundheit, - wie gerne würde ich diese Dinge mit vollen Händen verteilen, sodass kein Mensch daran Mangel leidet! Wie gerne würde ich sagen, dass der Shalom Gottes nur noch kurze Zeit auf sich warten lässt! Doch ich muss zugeben: Das kann ich nicht, das liegt nicht in meiner Hand.
Umso wichtiger ist mir deshalb der Ratschlag Martin Luthers: „Greife zum Lobe Gottes, wenn dir nicht wohl zumute ist. Denn niemand wird vom Bösen dadurch befreit, dass er auf seine Übel sieht, sondern dadurch, dass er auf die Güte Gottes schaut.“  Die eigene Seele – trotz allem, trotz dem alten Drachen, trotz dem Todesrachen (EG 396, 3) fröhlich und zuversichtlich in Gott ruhen zu lassen, in seiner Kraft, in seiner Gegenwart, im Vertrauen auf seinen Frieden, das ist der Schlüssel dafür, allen äußeren Mächten und Einflüssen zum Trotz gesund zu sein. Klar, das ist nicht einfach, weil vieles an uns zerrt und weil wir oft so abgelenkt, so beschäftigt sind, gar nicht zum Wesentlichen kommen. Und weil das Lob Gottes auch noch morgen Zeit hat. Doch wenn wir heute das Wohlergehen unserer Seele suchen, dann, so Luther, ist das Lob Gottes, die Stille, die innere Balance wichtiger als alles andere. -- Ich wünsche Ihnen und euch allen, den Kirchemerinnen und Kirchemern, einen gesegneten Monat Mai!

                           Ihr/Euer Andreas Bührer.

Gemeinsam mit Ute von 1987-1990

zuhause Am Plon 4, heute

Pfarrer in ES-Hegensberg/Liebersbronn. 

 

Natürlich hören wir nicht auf. Wir bleiben dran! Was soll uns daran hindern? Was kann uns schon passieren?!
Paulus beschwört die Epheser, er hat Angst um sie. Die Gemeinde ist umgeben von vielen Einflüssen, die sie ablenken vom Glauben, die den Alltag schwierig machen für den Glauben an Jesus: Schwierig in der Familie, Nachbarschaft, bei der Arbeit und bei den Freunden.

Die beiden Verse zuvor schreibt Paulus von den "Waffen" eines Christen: Schild, Helm und Schwert. Aber kein Schwert um den Anderen zu verletzen, sondern das Schwert als Bild für Gottes Wort. Paulus zeigt ihnen die volle Kampfausrüstung eines

Christen. Denn er weiß, dass überall Gefahren drohen.

Und ich? Finde ich mich in diesen Aussagen wieder? Sagen sie mir etwas - können sie mir helfen? -Ja-

Ich denke, dass die Situation damals und heute fast identisch ist. Wer aufhört mit Gott zu reden, wer nicht aufpasst, dass er vom Glauben wegdriftet und wer aufhört für andere zu beten, hat den Kampf fast verloren.

Gut, dass wir den größten und besten Helfer auf unserer Seite haben – Jesus.

Ihn anrufen, das müssen wir schon selbst tun.

Volker Nerz

 

Wir laden alle 2020 und 2021 konfirmierten Jugendlichen und auch alle anderen Interessierten

im Alter von 14/15 Jahren ein beim Trainee-Projekt dabei zu sein!

Wir treffen uns

am Mittwoch, 6. Juli zu einem Themenabend.

An diesem Abend bereiten wir den Gottesdienst am Gemeindefest vor!

Wir treffen uns um 19,30 Uhr im CVJM. 

Wir freuen uns, wenn an diesem Abend alle dabei sind!

 

Wir treffen uns

am Mittwoch 20. Juli

19,30 Uhr im CVJM zu einem Abend, an dem wir Feedback halten

über das gemeinsame Jahr im Trainee. Wir treffen uns um 19,30 Uhr im CVJM.

 

Beim Tauf-Gottesdienst am 24. Juli auf dem Rathausplatz

werden alle Trainees, die ein ganzes Jahr lang toll mitgemacht

und durchgehalten haben,

ihre Urkunde für die Teilnahme überreicht bekommen!