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Kategorie: Anstoß
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Was für eine Aussage, können wir die auch machen?

Für König David war nach den Erfahrungen seines Volkes klar, alles hat mit Gott zu tun. Sein Leben war deshalb davon geprägt, Gott in seine Entscheidungen einzubinden und die Propheten seiner Zeit wurden nicht müde, seine Taten im Lichte Gottes zu bewerten. Da gab es nicht nur Lob, da wurde auch manche Schwachstelle des Königs aufgedeckt und trotzdem, König David erkennt für sich - es ist niemand, der vergleichbar wäre, mit dem Gott seiner Väter, der die Israeliten aus Ägypten geführt hatte.

Wir kommen von der Osterzeit her, einer Zeit, in der wir dem Leiden und Sterben des Gottessohnes gedacht haben und in der wir die Auferstehung Jesu gefeiert haben. In unseren Gottesdiensten sprechen wir uns an Ostern die Verheißung zu - Christ ist erstanden, er ist wahrhaftig auferstanden. Gibt es etwas größeres, als das was Gott in Jesus für uns tat, der den Tod überwunden hat und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat?

Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir!  

Die Israeliten sprachen vom Gott Abrahams, dem Gott Isaaks und dem Gott Jakobs.

Wir Christen sprechen von dem dreieinigen Gott. Von Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem heiligen Geist. Wie er uns von Jesus bezeugt wurde.

Eins aber gilt für Israeliten wie für Christen, die Beziehung zu Gott muss persönlich gelebt werden, damit eine Beziehung entstehen kann in der wir Erfahrungen mit Gott machen können, die wir dann auch weitergeben können, so wie König David im Alten Testament, oder wie die Apostel der frühen Christenheit im Neuen Testament, wie Martin Luther im Mittelalter, oder wie viele Menschen in unseren Tagen.

Lassen wir uns hineinnehmen in die Verheißungen Gottes, so dass wir sein Wirken in unserem Leben spüren und fühlen können. 

Theo Schneck

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